Tarifvertrag db bahn

Es gibt auch das Beispiel der getrennten Tarifverträge, die zwischen der Deutschen Bahn ausgehandelt wurden und: Der jahrelange Konflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL drehte sich um den Wunsch der Gewerkschaft, neben Vereinbarungen der rivalisierenden Zugbegleitergewerkschaft EVG, die 204.000 Mitglieder zählt, separate Tarifverträge für ihre 34.000 Mitglieder auszuhandeln. Die Deutsche Bahn hatte sich geweigert, unterschiedliche Lohnabschlüsse für dieselbe Gruppe von Arbeitnehmern zuzulassen. Die Ig Metall und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE), die Bauarbeitergewerkschaft (IG BAU) und die EVG unterstützen das Gesetz, wenn auch mit einigen Qualifikationen. Sie sind nicht der Ansicht, dass der Gesetzentwurf ihr Streikrecht beeinträchtigt, und erwarten, dass diese Frage von den Arbeitsgerichten entschieden wird. Die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft, die Gewerkschaft Erziehung und Erziehung (GEW) und die Gewerkschaft der Lebensmittel- und Getränke-, Tabak-, Hotel- und Gaststättengewerbe (NGG) betonen, dass sie das Prinzip “ein Betriebs- eins-Kollektivvertrag” unterstützen, dass sie aber der Meinung sind, dass dies durch gewerkschaftliche Verhandlungen erreicht und nicht durch Gesetze durchgesetzt werden sollte. Sie befürchten, dass das Streikrecht indirekt durch die Gesetzesvorlage eingeschränkt wird. Die Beschäftigungsbedingungen für nicht tarifvertraglich tarifgebundene Führungskräfte und Arbeitnehmer werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Strategie der DB Gruppe basiert auf der Vergütungspolitik und der Struktur der Nebenleistungen. Das Dokument enthält Lösungen für die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie.

Ziel des Tarifvertrags ist es, die Zukunft der Bahn und ihrer Beschäftigten zu sichern. Der DGB sieht das etwas vorsichtiger, da seine Mitgliedsverbände in dieser Frage gespalten sind. Am 21. November 2014 erklärte der DGB, dass im Allgemeinen alle Mitgliedsorganisationen Initiativen zur Unterstützung des Grundsatzes “eine Niederlassung – eine Vereinbarung” schätzen. Sie sehen jedoch dringenden Bedarf für einige Änderungen des Gesetzentwurfs und sind sich uneins darüber, ob er ihr Streikrecht beeinträchtigt. Vorgeschlagene Änderungen sind z. B. die Definition der betreffenden Einheit (Niederlassung oder Unternehmen) und das Verfahren zur Zählung der Zahl der Gewerkschaftsmitglieder.

Die wichtigsten Punkte der Vereinbarung für die EVG waren, dass es bei der Deutschen Bahn keine Arbeitsplatzverluste geben würde. Die geplanten Einstellungszahlen würden erhalten bleiben und nicht reduziert. Darüber hinaus würden die geplanten Investitionen in die Schieneninfrastruktur weiterhin umgesetzt. Im August 2007 plante die GDL einen Streik, nachdem Gespräche mit der Deutschen Bahn, dem größten deutschen Bahnbetreiber, wegen einer Reihe von Forderungen der Gewerkschaft gescheitert waren. Eine wesentliche Meinungsverschiedenheit war der Wunsch der GDL, ihre Mitglieder in Tarifverhandlungen zu vertreten, unabhängig von anderen Gewerkschaften, die das Personal in dieser Berufsgruppe vertreten. Der Bundesverband der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat erklärt, dass Rechtsvorschriften notwendig sind, um zu verhindern, dass Unternehmen durch Arbeitskampfmaßnahmen und wachsenden gewerkschaftlichen Wettbewerb gefährdet werden. Die BDA sagt jedoch, dass die Arbeitgeber Tarifverhandlungen schätzen, weil Tarifverträge, solange sie dauern, den Arbeitsfrieden garantieren. Der Gesetzentwurf beeinflät keine verfassungsmäßigen Gewerkschaftsrechte, da es allen Gewerkschaften freisteht, beim Abschluss von Vereinbarungen zusammenzuarbeiten, und wenn dies nicht der Fall ist, wird das repräsentativste Abkommen umgesetzt. Grundsätzlich gelten die Tarifverträge für Arbeitnehmer in Deutschland. Die Tätigkeit der Beamten der DB-Gruppe basiert auf der gesetzlichen Zuteilung nach Art. 2 (12) des Eisenbahnneuordnungsgesetzes.

Die gleichen Lohnvertragsbestimmungen innerhalb des DB-Konzerns gelten daher auf dieser Grundlage für Beamte, soweit die gesetzlichen Regelungen für Beamte dem nicht entgegenstehen. Die Deutsche Bahn, der deutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer, die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), der DB-Betriebsrat sowie der Arbeitgeberverband AGV MOVE haben in Berlin das “Bündnis für unsere Bahn” unterzeichnet.

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